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Montag, 16.02.2009, 09:47
Ich beginne ein neues Leben; eines, welches ich noch nicht kenne;
Ich stürze mich in neue Abenteuer, ein neues Leben, neue Momente, neue Situationen, und eine neue Stadt.
Eine Großstadt, die es mir angetan hat. Schon ewig träume ich davon, auszuwandern. Bisher hatte ich nie den Mut dazu! Aber nun, mit zwei Kleinkindern, komplizierter kann man es sich ja kaum vorstellen, habe ich plötzlich ganz viel Mut.
Wie wird es werden, was wird mich erwarten?
Es wird ein Riesengroßer Schritt, vor dem ich mich an manchen Tagen unglaublich fürchte. Ich könnte heulen, vor lauter Freude und auch vor lauter Trauer, alles hier aufzugeben. Ich möchte springen, vor lauter Freude, ich möchte mich zurückziehen vor lauter Angst und Trauer.

Ich freue mich darauf, endlich ein neues, selbstbestimmtes Leben zu führen, meinen Kindern eine Zukunft bieten, mir selber eine Zukunft bieten, die mich erfüllt und glücklich macht.
Ich habe Angst davor, alleine zu sein, niemanden zu finden. Keine Schulter an der ich mich ausheulen kann.
Doch, mein Mut verlässt mich immer nur ganz kurz, ich werde den Schritt wagen, ich werde es machen, was immer mich erwartet, es wird ein wunderschöner Umbruch stattfinden in meinem Leben.
Was bedeutet ein glückliches und vor allem erfülltes Leben?
Für mich bedeutet Glück, sich „zu Hause“ zu fühlen, angekommen zu sein. Ein glückliches Leben, glückliche Kinder, ein selbstbestimmtes Leben als Frau.

Ich suche, und werde es finden, mein persönliches Glück!
Aber ist es wirklich notwendig, immer wieder soviel aufgeben zu müssen, um das Glück zu finden?
Muss man im Leben ständig mutig sein, oder darf man auch einmal ängstlich sein?
Aufbruchsstimmung kommt auf.
Ich stehe auf und beginne zu gehen, dann zu laufen, dann renne ich.
Stück für Stück komme ich voran, immer weiter, immer schneller,…

*Fortsetzung folgt*


Mittwoch, 04.02.2009, 09:51
Es gibt Phasen im Leben, die einem wieder zeigen, dass man lebt, wer man ist, wo man steht, und dass man am besten gar nicht weit vorausplanen sollte, denn erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

Das Leben, es kann so wunderschön, aber auch irsinnig kompliziert sein!

Mein Leben verlief bisher noch nie in ruhigen Bahnen, ich habe/hatte immer Personen an meiner Seite, die mich an der Hand nahmen, um mich um eine Pfütze herumzuführen. Doch ich habe es immer wieder geschafft mich loszureissen und mit Anlauf in diese Pfützen hineinzuspringen.
Mein Talent, Pfützen springen.
Immer wieder, es zieht sich wie ein roter Faden, durch mein bisheriges, noch kurzes Leben.
Und so wie es momentan aussieht, werde ich es wieder tun.
Aber ich muss dazu sagen, ich habe es mittlerweile gelernt es zu "erkennen" dass ich es gerade mache. Vorher wusste ich nie dass ich tatsächlich in diese Pfütze springen würde.
So, als wäre ich von einer Biene gestochen losgerannt und eher zufällig reingesprungen.
Oder einfach ohne jegliche Gedanken drauf zugelaufen um zu sehen was passiert.
Jetzt, ich sehe mich darauf zu laufen, auf meiner Schulter sitzen zwei Arschlöcher, die sich steiten, was besser wäre, wie ich am besten handeln soll.
Sie streiten sich. Das eine ist sehr konservativ, welches zugegebenerweise sehr selten auftaucht, und das zweite ist ein kleiner Chaot, der alles sofort möchte, nicht warten, und sich gleich als feig bezeichnet wenn man sich gewissen Situationen im Leben nicht stellt. Und dieses zweite Arschloch, taucht relativ häufig auf. Ich muss aber dazu sagen, wir verstehen uns gut!
Das konservative Arschloch hat mir die Gesellschaft auf die Schulter gesetzt, ich habe an manchen Tagen seinen Rat befolgt, was zu großem Streit zwischen mir und dem Chaoten - Arschloch geführt hat.
Seit ich mein Leben wieder in meinen eigenen Händen habe, und der Meinung bin, dass Kinder am glücklichsten sind, wenn es die Mutter auch ist, verstehen das Chaoten - Arschloch und ich uns wieder sehr gut.
Ich würde sogar behaupten wir sind mittlerweile die besten Freunde überhaupt.

Das Leben ist wunderschön!
Dieser Meinung sind meine zwei Arschlöcher auf der Schulter auch. Das konservative findet jedoch, dass es nur schön sein kann, wenn man ein Bilderbuchleben ohne großen "Ausfälle" lebt, sowie sich der Gesellschaft und all den anderen Mitmenschen in unmittelbarer Umgebung unterordnet.
Das chaotische empfindet natürlich das Gegenteil, die einzigen Menschen die wichtig sind, und auf die Rücksicht genommen werden sollte, sind die eigenen Kinder und vorallem man selbst.
"Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt,...!", sang einst Pipi Langstrumpf, und ich singe gerne mit.
Ein Kinderlied, welches mein Leben nicht besser beschreiben könnte.

Ich bin ein weibliches Landei, fühle mich auch absolut nicht wohl, und jede Frau am Land, die einen halbwegs vernünftigen Beruf ausüben möchte, oder einfach ein selbstbestimmtes bzw. mit dem Partner gleichbestimmtes Leben führen möchte, weiß wovon ich spreche, wenn ich diese Gegebenheit als "unwohl fühlen" bezeichne.
Natürlich könnte ich schreiben, dass es total beschissen ist als Frau mit Kindern, noch dazu bald alleinerziehend, am Land zu leben.
Aber nein, denn die Landschaft hat schon etwas, dass ich mich manchmal doch ein klein wenig wohl fühle.

Um wieder auf die Pfützen zurückzukommen, denn die zwei Schulter - Arschlöcher streiten schon wieder.
Ich lache, bis mir die Tränen in die Augen steigen.
Denn, das Landei, wird bald Vergangenheit sein.
Ich fühle mich momentan furchtbar mutig, und sehr stark!
Alles was ich will, und mir wirklich vornehme, schaffe ich! Auch wenn ich auf diesem Weg mal in die eine oder andere Pfütze springen werde, sie machen mich nass, etwas schwach, aber sie bringen mich nicht um, sie machen mich stärker.
Und falls ich aus Versehen mal in einen See springen sollte, und das schwimmen verlernt habe, gibt es ja immer noch die Möglichkeit der lebensrettenden Sofortmaßnahmen.
In meiner Nähe befinden sich nur Menschen, die mein Leben retten würden, koste es was es wolle.
Das ist mein wahres Glück, Personen die ich liebe, nie wieder hergeben möchte, die mich begleiten, zu mir stehen und alle meine Entscheidungen, ob nun gute oder schlechte, akzeptieren und zu mir halten.
Ich denke, dieses Glück ist der wahre Sinn des Lebens, denn ein Leben kann man nur positiv und erfolgreich abschliessen wenn man gemeinsam statt einsam durch dieses geht.

Irgendjemand hat das Leben einmal mit einer Achterbahn verglichen.
Ich bewege mich gerade auf einen Looping zu, diese Art von Looping, in denen man dieses lustige Kribbeln im Bauch hat, das Blut in den Kopf steigt, man auf einmal richtig fit und wach ist.
Ein großartiger Energieschub!

Ich sehe die Pfütze schon, ich beschleunige mein Tempo, ich sehe wie sie immer näher kommt, ... *Fortsetzung folgt*

Das Leben ist einfach wunderschön verrückt!


Dienstag, 02.09.2008, 10:18
"Urlaub - wie herrlich", dachte ich mir!

Ja, ich dachte es.
Zuvor Legoland mit einem Kind alleine, danach ein paar Tage im idyllischen Mühlkreis mit beiden Kindern.
Idyllisch, das war die Landschaft wirklich, von der ich im Auto nicht wirklich viel gesehen habe, da ich am Beifahrersitz den Streit der beiden Trotzköpfe am Rücksitz schlichten musste.
Angekommen, verschwitzt, gestresst, unsere Ferienwohnung begutachtet, freute ich mich, naiverweise, auf ein paar erholsame Tage.
Es gab dort einen Trettraktor, und ein kleines Rutschauto. Zweiteres war natürlich für beide so interessant, und es wurde geschrieen, geprügelt, und viel gestritten, bis der kleinere nachgab, und das Rutschauto kaum mehr ansehen durfte.
Wie schön.
Es war Ruhe eingekehrt.
Vorübergehend zumindest.
Passau und auch die Donauschlinge sollten besucht werden.
Wer sich viele Sehenswürdigkeiten mit zwei Kleinkindern vornimmt, kann nur lebensmüde sein, oder er ist die Geduld in Person.
Nun, die zwei oben erwähnten "Sehenswürdigkeiten" wurden nicht lange besichtigt, aber so konnten wir zumindest behaupten, wir hätten sie (ganz kurz) gesehen.
Die Hitze tat ihr übriges dazu, also weilten wir in den letzten Tagen nur mehr im Freibad.
Selbstverständlich mit Kleinkind - Bereich ausgestattet.

Bei der Heimreise dachte ich, es wäre ganz klug von uns, wenn wir abends heimfahren würden, so könnten die Kinder schlafen, ich kann meine CD`s hören, und es wird nicht gestritten.
Also, Mittagsschlaf ausgelassen, viel spazieren gegangen an der frischen Luft, in der Hoffnung die zwei kippen im Auto weg.
Aber, auch ich bin manchmal ein wenig naiv.
Die Fahrt dauerte 4 Stunden.
Als wir zuhause ankamen, wollten sie noch spielen.
Ich habe überlegt, ob die Kinder irgendwo Kaffee erwischt haben könnten.
Müdikeit machte sich breit.
Nur bei mir allerdings.
Irgendwie musste ich die zwei doch überzeugen können, dass man nach einer langen, anstrengenden Autofahrt und um 24 Uhr, doch auch mal ans Schlafengehen denken könnte.
Gut, ich habe dann schnell das Auto ausgeräumt, die Kinder, einstweilen in ihrem Zimmer spielend verweilen lassen, und fest vorgenommen, in strengem Ton, sie in ihre Betten zu befördern, wenn ich fertig ausgeräumt habe.

Nachdem ich meine Schlafensrede vorbereitet hatte, wollte ich in das Zimmer gehen, und was sehe ich da?
Zwei am Boden schlafende Kinder.
Oh ich Rabenmutter!
Also packte ich meine Kinder, denen ich klugerweise schon ihre Schlafkleidung angezogen habe, und legte sie in ihre Betten.
Es war Ruhe eingekehrt!
Oh wie schön!
Eine sternenklare Nacht, die mich noch auf unsere Terasse einlädt.
Um diese kurze Ruhe zu genießen, schnappe ich mir eine gemütliche Decke, ein Buch, einen guten Tee, und mach es mir so richtig gemütlich.
Mit Wehmut denke ich an die schönen Urlaubstage zurück, und bin fast ein wenig traurig darüber, dass sie nur so kurz waren.

Und ich stelle fest, ich muss verrückt sein!